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Lectures and seminars - Week view

Aktuelle Meldungen
  • 80. Geburtstag von Prof. Wolfgang Beck
    Am 5. Mai 2012 feierte Prof. Wolfgang Beck, ein Mitglied der Fakultät für Chemie und Pharmazie der LMU München,
    seinen 80. Geburtstag.  Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Chemistry Views.
    (07.05.2012)

  • Millionenförderung für Forschungsverbund: Solarforschung für die Energiewende
    Mit dem Nachtragshaushalt 2012 steigt der Freistaat Bayern in die Erforschung neuer Konzepte zur Umwandlung von Sonnenenergie in Strom und nicht fossile Energieträger ein. Der Bayerische Landtag hat hierfür zunächst sechs Millionen Euro bewilligt. Geplant ist in einem Zeitraum von fünf Jahren ein umfangreiches Verbundforschungsvorhaben mit einem Gesamtvolumen von rd. 50 Millionen Euro. Die zusätzlichen Fördermittel werden in ein Gemeinschaftsprojekt der Universitäten Bayreuth, Erlangen-Nürnberg und Würzburg sowie der Technischen Universität und der Ludwig-Maximilians Universität (LMU) München als grundlegender Beitrag zur Energiewende in Bayern investiert. 

    Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der LMU.
    (01.04.2012)

  • Nachhaltig wirtschaften in der Zelle - Recycling nach evolutionärem Erfolgsrezept
    Zum Alt-Eisen gehören ausgediente Ribosomen nicht. Nach vollbrachter Arbeit, also der Synthese eines Proteins, werden diese großen Molekülkomplexe aber auch recycelt: Ihre beiden Untereinheiten werden dabei getrennt und kommen erst wieder zusammen, wenn eine neue Syntheserunde ansteht. Ein Team um den Biochemiker Professor Roland Beckmann vom Genzentrum der LMU hat nun das ribosomale Recycling genauer untersucht, um ein evolutionäres Erfolgsrezept zu entschlüsseln. Verantwortlich für das Recycling ist in höheren Organismen wie auch in den sogenannten"Urbakterien", den Archaea, dasselbe Enzym. Diese ATPase ABCE1 konnten die Forscher erstmals am Ribosom visualisieren und so ein Modell entwickeln, das erklärt, wie das Ende der Proteinsynthese, das Recycling der Ribosomen und letztlich auch eine erneute Syntheserunde gekoppelt sein könnten - dank einem über Milliarden Jahre konservierten Mechanismus. Die Studie wurde im Rahmen des Exzellenzclusters CiPSM durchgeführt. (Nature online, 23. Februar 2012).

    Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der LMU.
    (23.02.2012)

  • Rhetorik- und Präsentationstraining für Studierende
    Im Sommersemester 2012 findet wieder ein Rhetorik- und Präsentationstraining für Studierende der Fakultät für Chemie und Pharmazie (ab 3. Semester) statt. Termin ist der 5./6. Mai 2012 jeweils 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr.

    Weitere Informationen und Anmeldung auf http://www.cup.uni-muenchen.de/anmeld/rhetorikch/index.php.

    Sa./So. 5./6. Mai 2012 jeweils 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Fakultät CuP (06.02.2012)

  • Chinese Scholarship Program
    You can find more informations here.
    (01.01.2012)

Wichtige Sitzungstermine finden Sie unter dem Punkt Aktuelle Termine.
Weitere Meldungen 2012
  • Einführungsveranstaltung Erstsemester Pharmazie

    Wie jedes Semester veranstaltet die Fachschaft Pharmazie auch dieses Mal eine Einführungsveranstaltung für Erstsemester.  Diese findet am Mittwoch, 11.04.12 und Donnerstag, 12.04.12 statt. Alle die im Sommersemester 2012 im Studiengang Pharmazie anfangen sind recht herzlich dazu eingeladen. Wir bitten alle Interessierten sich bis Freitag, 30.03.12 per Mail an info@fs-pharmazie.de anzumelden um uns die Planung zu erleichtern. Das Programm für die beiden Tage lautet wie folgt:

    Mittwoch, 11.04.12, 15.00 Uhr, Willstätter-Hörsaal Haus F, Großhadern: Offizielle Begrüßung, Campustour, Fragerunde und Infos durch die Fachschaft, Kneipentour.

    Donnerstag 12.04.12, 16.00 Uhr, Foyer Haus F, Großhadern: Stadtralley mit Chance auf garantiert nützliche Preise und anschließendes Essen. Wir würden uns über zahlreiche Teilnahme freuen!

    Eure Fachschaft Pharmazie 

    (28.02.2012)

  • Ein Ausknopf für den Schmerz - Chemiker bauen Neuroblocker mit optischem Schalter
    Den Schmerz einfach abschalten - eine schöne Vorstellung. In Laborversuchen ist es LMU-Chemikern um Dirk Trauner, Professor für Chemische Biologie und Genetik, zusammen mit Kollegen aus Berkeley und Bordeaux jetzt immerhin gelungen, Schmerzneuronen ruhigzustellen - mit einer chemischen Verbindung, die als lichtempfindlicher Schalter funktioniert. Die LMU-Forscher sehen die neue Methode vor allem als Werkzeug für die Schmerzforschung. (Nature Methods, 19.02.2012). 
    Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der LMU.
    (20.02.2012)

  • Sehkraft für blinde Moleküle - Chemiker versehen Neurorezeptor mit optischem Schalter
    Wenn Nervenzellen miteinander kommunizieren, mischen Neurorezeptoren an entscheidender Stelle bei der Reizleitung mit. Chemiker der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der University of California in Berkeley konnten nun solch eine ursprünglich "blinde" molekulare Maschine künstlich in einen Lichtrezeptor verwandeln. Dazu haben sie das Großmolekül, das im Normalfall auf den chemischen Botenstoff Acetylcholin anspringt, zusätzlich mit einem Schalter aus dem molekularen Baukasten versehen, der auf Licht reagiert. Mit diesem Konstrukt lasse sich nicht nur die spezifische Rolle der natürlichen Neurorezeptoren im Gehirn weiter aufklären, hofft Dirk Trauner, der maßgeblich an dem Projekt beteiligt ist. Womöglich, sagt der Professor für Chemische Biologie und Genetik an der LMU, ließen sich solche nun lichtempfindlichen Rezeptoren einmal einsetzen, um bei bestimmten Formen der Blindheit die Sehkraft wiederherzustellen (Nature Chemistry, 10.01.2012).
    Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der LMU.
    (10.01.2012)

  • Schneller, genauer, empfindlicher: Neue Methode verbessert Sequenzanalysen entscheidend
    Blitzschnell und dabei hoch empfindlich: Mit HHblits steht der Proteinforschung ein neues Werkzeug zur Verfügung, das die Analyse von Proteineigenschaften deutlich verbessern kann. LMU-Bioinformatiker um Dr. Johannes Söding vom Genzentrum der LMU entwickelten das neue Verfahren, mit dem verwandte Proteine durch die Ähnlichkeit ihrer Sequenzen - also der Abfolge ihrer Aminosäuren - schneller und genauer aufgespürt werden können als bisher - bei bis zu doppelter Empfindlichkeit. Aus den Eigenschaften bekannter Proteine oder Proteinuntereinheiten kann dann auf die Eigenschaften verwandter Proteine rückgeschlossen werden - einschließlich der Vorhersage ihrer Funktion und Struktur. "Diese Vorhersagen ermöglichen in allen Bereichen der auf molekularem Niveau forschenden Lebenswissenschaften oft ein gezielteres experimentelles Vorgehen", sagt Söding, der auch dem Exzellenzcluster "Center for Integrated Protein Science Munich" (CIPSM) angehört.(Nature Methods, 25.12.2011).
    Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der LMU.
    (09.01.2012)

  • Klausur und Praktika-Anmeldungen 2012
    Ab sofort sind Anmeldungen zu Klausuren und Praktika für 2012 möglich. Weitere Informationen finden Sie
    auf der Anmeldeseite.(03.01.2012)

  • Schülerinfotag 2012
    Am Freitag, den 02.03.2012 findet ein Schülerinfotag für alle an Chemie oder Pharmazie interessierten Schüler statt. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite.
    (02.01.2012)